Reason whyPhilip Bader hat durch seine Arbeit im NGO-Kontext festgestellt, dass viele kleinere Organisationen zwar mit großem Engagement vor Ort arbeiten, ihnen für Themen wie Finanzierung, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit im oft sehr anspruchsvollen Arbeitsalltag jedoch nur wenig Zeit bleibt. So entstand die Idee, diese NGOs dabei zu unterstützen, zusätzliche finanzielle Mittel zu generieren.

50 % unseres Gewinns gehen an genau diese Organisationen.

Das Team

Hinter dem Projekt steht ein Team, das Erfahrung aus NGO-Arbeit, Projektentwicklung und kreativer Konzeption verbindet. Gemeinsam verfolgen v.l.n.r. Yannic Cserhati, Joelle Tulke und Philip Bader ein Ziel: engagierte Organisationen dabei zu unterstützen, mehr Geld für ihre wichtige Arbeit zu mobilisieren.

Philip - Gründer von DO SOMETHING GOOD
Ehrenamtlicher Helfer in Krisengebieten.

“Ohne Spenden keine Versorgung. Das haben wir mit eigenen Augen gesehen.”

GOOD TO KNOW
NAchhaltigkeit

Überbestände, Retouren und Restposten bekommen bei DO SOMETHING GOOD eine zweite Chance und werden zurück in den Kreislauf gebracht. Auch unsere GOODBOX besteht aus recycelten Materialien. So verbinden wir Ressourcenschonung mit sozialem Impact.

Sponsoren

Wir schaffen physische Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und geben euch damit die Möglichkeit eure Werteinstellung zu zeigen.

GOODBOX

Unsere GOODBOXEN sind selbst gebrandet und für uns hergestellt. Sie bestehen aus recycelten Materialien und sind handverlesen. Wir übernehmen für euch die Gestaltung, Verpackung und Kommunikation.

IMPACT

Sie geben Produkten eine zweite Chance und machen damit sozialen Impact direkt möglich. Im Gegenzug schaffen wir Sichtbarkeit, Storytelling und eine glaubwürdige Bühne für verantwortungsvolles Engagement.

Nachhaltigkeit ist ein Kreislauf

Jedes Jahr entstehen Millionen neuer Produkte, die nie genutzt werden. Überproduktion, Retouren und nicht abgenommene Ware gehören zum Alltag im heutigen Handel. Mit den neuen EU-Regelungen wurde die Vernichtung von Textilien für viele Unternehmen nun stark eingeschränkt. Wir wollen diesen Produkten eine zweite Chance geben, sie wieder in den Kreislauf zurückbringen und damit Ressourcenschonung und gleichzeitig soziales Engagement fördern.

Onlinebestellungen

20-30 Prozent

der online bestellten Textilien werden retourniert.

Kreislauf

1/3

der Retouren enden als Abfall oder werden vernichtet.

neue gesetzE

Seit Juli 2026

EU-Verbot der Vernichtung
unverkaufter Ware.